3 Responses to Raphael Müller: Interview
  1. Lieber Rapahel

    Ich lese gerade dein Buch,
    bin aufgewühlt,
    zu Tränen gerührt
    (obwohl erst auf Seite 61).

    Deine Zeilen, dein Sein öffnen da eine Tor in mir, was sich dahinter wohl verbirgt?
    Fast habe ich Angst weiter zu lesen.

    Du bist dir nah, unendlich nah und schaffst es, Fenster zu unserer Welt zu öffnen.

    Ich lese deine Worte,
    hör dir zu,
    nehm dich wahr und
    nach und nach formt sich in mir die Frage, wie ich mit meiner Behinderung umgehen soll.

    Ein körperlich gesunder Mensch,
    verkrümmert in seinem Sein.

    Und ich nehme meine Sehnsucht wahr…

    Von Herzen Danke für diese Berührung.
    Tatjana Bangerter
    aus der Schweiz

  2. Hallo Raphael!!! Ich freue mich von dir in der Zeitung gelesen zu haben. Ich war schon immer überzeugt davon, das Autismus keine Krankheit des Geistes sondern hauptsächlich des Körpers ist. Meine Tochter ist auch hochbegabt und durfte eine Klasse überspringen und daher weiß ich auch wie sehr man da mit Normalbegabten Probleme haben kann, da diese sich das nicht vorstellen können wie langweilig es einem da in der Schule sein kann. Ich hoffe das du noch sehr viele Bücher schreiben kannst und an einer Universität studieren darfst. Viel Glück in deinem weiteren Leben!!
    Viele liebe Grüße

    Gisela

    ich selbst habe auch Epilepsie seit ich 16 Jahre alt bin und das wahrscheinlich durch diese dumme Impferei!

  3. […] Autobiografie erschien bei “fontis”,  auf der Verlagsseite ist auch ein Interview mit Raphael Müller zu […]


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