Sabine Ball

All you need is love

Die wilden Jahre der Mutter Teresa von Dresden

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«Ich will die Menschen mit Gottes Augen sehen und sie mit seiner Liebe annehmen. Gott ist Liebe.»
– Sabine Ball

Sabine Ball gilt als «Mutter Teresa von Dresden», wo sie 1993 den Hilfsverein «Stoffwechsel» gründete, der sich bis heute zu einer Anlaufstelle für Tausende Kinder, Teenager und Jugendliche entwickelt hat. Ihr außergewöhnliches soziales Engagement entsprang einer innigen Liebe zu Gott, die Sabine Ball großzügig an die Menschen weitergab. Bis zuletzt ging sie in Schulen, setzte sich zu Jugendlichen auf die Straße oder empfing sie in ihrer Stube.

Doch wer war sie eigentlich, diese alte Dame, die bis zuletzt volles Engagement für die junge Generation zeigte? Woher kam sie, und was hat sie geprägt? In den letzten Jahren vor ihrem Tod schrieb Sabine Ball gemeinsam mit ihrer Freundin Janice Rogers auf, wie sie als junge Weltentdeckerin in der Nachkriegszeit auszog, um eine tiefe Sehnsucht nach Liebe zu stillen. In «All you need is love» nimmt sie uns mit auf eine wilde Reise – von den Jachtclubs der Schönen und Reichen in Florida, über Partys in Prunkvillen, die sie als Millionärsgattin besuchte, per «Hippie trail» hinauf auf die mystischen Berge Nepals und tief hinein in die amerikanische Hippieszene der Sechzigerjahre. Erst als Sabine kurz vorm Aufgeben steht, beendet Gott ihre lange Suche nach Sinn: In Sabines Kommune ziehen «Jesus People» ein …

Über die Autorin
Sabine Ball (1925–2009) war eine deutschstämmige Evangelistin und Betreiberin sozialer Projekte sowohl in Amerika («The Lord’s Land») als auch in Deutschland («Stoffwechsel e. V.»). Die gelernte Hotelmanagerin war verheiratet mit Clifford Ball, dem Sohn eines Multimillionärs, und ist Mutter von zwei Söhnen. Für ihr soziales Engagement wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Förderpreis der Plansecur-Stiftung und als Botschafterin für die bundesweite Plakatkampagne «Alter schafft Neues» des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Autorenfoto © TAZ