Greg Laurie: Steve McQueen – Das geheime Glaubensleben des King of Cool

4 von 5 basierend auf 3 Kundenbewertungen
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Produktbeschreibung

In den 1960er Jahren war Steve McQueen der größte Filmstar seiner Generation – und einer der coolsten Männer aller Zeiten. Er lebte so, wie er seine Motorräder und Autos fuhr: furchtlos, rücksichtslos und mit Vollgas. Doch am Ende seines Lebens mit schnellen Autos, Frauen und Drogen nahm McQueen eine überraschende Abzweigung: Er machte ernst mit Jesus.
In diesem Buch führt Greg Laurie Interviews mit Angehörigen, Freunden, Schauspielerkollegen und Bekannten von Steve McQueen sowie mit seiner Witwe und seinem Pastor. Der Autor spürt die dramatischen Veränderungen auf, die im Frühjahr 1979 im Leben des Schauspielers vor sich gingen – sechs Monate bevor McQueen die Diagnose erhielt, dass er unheilbar an Krebs erkrankt war.
Welche entscheidenden Schritte führten McQueen dazu, eine so umwälzende Entscheidung zu treffen? Und vielleicht noch wichtiger: Warum wird dieser Teil seiner Geschichte so selten erzählt? Dieses Buch gibt Antwort auf diese Fragen und leuchtet jenen Teil von McQueens Leben aus, der bislang im Verborgenen blieb.

3 Kundenbewertungen für Greg Laurie: Steve McQueen – Das geheime Glaubensleben des King of Cool

  1. 4 von 5

    :

    Aus dem Buch:

    „… Ich erzähle Barbi davon, dass die Hoffnung auf ein zukünftiges Wiedersehen mit meinem Sohn eines Tages im Himmel für uns eine echte Trostquelle ist. Davon, dass wir, wenn wir an Jesus Christus glauben, zuversichtlich wissen können, dass wir unsere Lieben, die im Glauben gestorben sind, wiedersehen werden, und dass ich, je mehr ich Steve McQueens Geschichte nachgehe, desto zuversichtlicher werde, dass er einen solchen Glauben besaß.“

    Zum Inhalt:

    Filme wie Papillon, Gesprengte Ketten oder Die glorreiche Sieben machten ihn zum Hollywood-Idol der 60er und 70er Jahre. Er lebte ein Leben auf der Überholspur, fuhr für sein Leben gerne schnelle Autos und Motorräder und nahm erfolgreich an Rennen teil. Er lebte ein Leben am Limit, mit schönen Frauen und war auch Drogen und Alkohol mehr zugetan als es hätte sein sollen.

    Doch am Ende seines Lebens geht er eine Beziehung ein, die sein bisheriges Leben drastisch auf den Kopf stellt. Er wendet sich Gott zu. Der King of Cool trifft auf den King of Kings.

    Meine Meinung:

    Der amerikanische Pastor Greg Laurie erzählt in „Steve McQueen – Das geheime Glaubensleben des King of Cool“ gemeinsam mit dem Autor und Journalisten Marshall Terrill, über einen kaum bekannten Teil von Steve McQueens Leben.

    Seine Geschichte wird von den beiden wirklich spannend und sehr informativ erzählt, man ist wirklich von der ersten Seite an gefesselt. Ich konnte wirklich in jedem Abschnitt die Faszination Lauries an Steves Geschichte spüren. Vor allem die Parallelen sind wirklich zeitweise schon unheimlich, auch wenn der Pastor wesentlich früher zu Gott findet und sich sein Leben dadurch so ganz anders entwickelt als das des Schauspielers.

    Zeitweise muss ich dem Autor hier allerdings ankreiden, das er sich hier manches mal doch zu sehr in seiner eigenen Biografie verliert. Es ist zwar wirklich toll, das ich als Leser dadurch direkt die Biografie von Greg Laurie mitgeliefert bekomme, also praktisch ein 2 in 1 Buch. Aber das Hauptaugenmerk sollte meiner Meinung nach doch mehr bei McQueen liegen.

    Insgesamt gesehen, ist die Biographie aber trotzdem wirklich gut und interessant geschrieben und das Ende doch auch ein klein wenig überraschend.

  2. 4 von 5

    :

    Das wahre Happy End des Steve McQueen

    Steve McQueen lebte von 1930-1980 und war der bekannteste Filmschauspieler der 60er und 70er. Es gibt viele Biographien über ihn… doch diese hier vorliegende ist anders. Der Autor Greg Laurie, ein großer Fan von Steve McQueen, macht sich auf die Suche nach dem Mann, der in seinen späten Jahren Gott gefunden hat. Dazu interviewt er Angehörige, zB. Steves Witwe Barbara, Freunde und Bekannte, Schauspielkollegen und seinen Pastor. In seinem Buch schreibt er über das interessante und oft nicht leichte Leben eines vielschichtigen Mannes. Bei seiner Recherche erkennt der Autor viele Parallelen zu seinem eigenen Leben. Steve und Greg hatten beide eine schwierige Kindheit mit einer labilen, alkoholkranken Mutter und einen fehlenden Vater, den sie immer vermisst und gesucht haben. Die wechselnden Partner der Mutter waren dafür kein Ersatz. McQueen und auch der Autor waren bei der Army und fanden Halt in dem streng geregelten Leben. Doch danach entwickelt sich das Leben sehr unterschiedlich. Steve geht auf die Schauspielschule, spielt erfolgreich in Fernsehserien mit, kommt dann zum Film und erobert Hollywood. McQueen lebte viele Extreme, ging ständig an seine Grenzen egal ob in der Schauspielerei, bei Auto- und Motorradrennen oder mit häufigen Seitensprüngen, obwohl er verheiratet war und zwei Kinder hatte. Doch weder Erfolg und Ruhm, Geld und Besitz, Alkohol und Drogen konnten das klaffende Loch in seinem Herzen, die tiefe Sehnsucht in ihm, stillen. So blieb Steve McQueen bis zum Ende seines Lebens auf der Suche…
    Der Autor selbst findet dagegen schon in jungen Jahren zum Glauben. Er wird Pastor, gründet Familie… und er ist und bleibt ein großer Fan von Steve McQueen. Diese Begeisterung spürt man seinem Buch deutlich an.

    Ehe ich diese Biographie entdeckte, wusste ich nichts über Steve McQueen ( als er starb, ging ich noch zur Schule). Das Cover sprach mich an. Steve blickt kritisch und suchend und der Titel „Das Geheime Glaubensleben des King of Cool“ ließ mich neugierig werden. Der Autor schreibt in der Ich-Form und nimmt den Leser so mit auf seiner Suche nach Zeitzeugen. Er befragt viele Menschen, die Steve kannten. Und es hat mich erstaunt wie wie viele das waren, denn immerhin ist McQueen seit 38 Jahren tot. Entstanden ist eine Biographie, die Steve McQueens viele Facetten zeigt. Zum Beispiel war es nicht nur der berühmte Filmstar und Draufgänger, sondern auch ein Mann, der ein großes Herz (und einen offenen Geldbeutel) für die Benachteiligten hatte. Am Ende seines Lebens, ca. sechs Monate vor der Krebsdiagnose fand Steve zum Glauben. Seine Suche hatte ein Ende, obwohl er starb, fand er Leben.

    Das Buch liest sich gut. Allerdings ist es teilweise verwirrend, dass die der Autor so viele Details seiner eigenen Biographie einfließen lässt. Manchmal hatte ich den Eindruck mehr über Greg Lauries als über Steves Leben zu erfahren. Außerdem hätte ich mir einen tabellarischen Lebenslauf von Steve McQueen am Ende des Buches gewünscht, wo man schnell die „Eckdaten“ hätte nachschlagen können.

    Fazit:
    „Steve McQueen – das geheime Glaubensleben des King of Cool“ ist eine interessante und lesenswerte Biographie, die ich gern weiterempfehle.

  3. 4 von 5

    :

    Es tut mir leid, aber der Name Steve McQueen war mir vor dem Lesen dieses Buches kein Begriff – auch wenn ihn der Verfasser als den „grössten Filmstar der Welt“ bezeichnet. Aber zu meiner Entlastung lese ich in dem Buch auch, dass Steve McQueen schon seit 37 Jahren tot ist. Ich habe diese Biografie nur aufgrund der Wer-bung des Verlags bestellt – und nicht bereut! Für häufige Kinobesucher wird dieses Buch viele Aha-Erlebnisse auslösen, denn es wimmelt nur so von amerikanischen Filmgrössen und -sternchen, die in Europa nur die ken-nen, die man öfters im Kino antrifft.
    Der Autor schreibt im Ich-Stil. Er stellt bei seinen Recherchen verblüffend viele Ähnlichkeiten zwischen McQueen und seiner eigenen Biografie fest. Manchmal habe ich mich sogar gefragt, ob ich wirklich eine McQueen- oder eher eine Greg Laurie-Biografie lese. So waren beide Mütter Alkoholikerinnen, hatten mehrere Männer und vernachlässigten ihre Söhne. Auch wenn beide ziemlich identisch ins Leben gestartet sind, verlief das weitere Leben ganz unterschiedlich. Der eine wird ein berühmter Filmstar (der am Leben fast verzweifelt), der andere ein erfolgreicher Pastor. Aber die ständigen Wechsel vom Leben des Verfassers zum berühmten Filmstar verwirren mehr und tragen nicht unbedingt zum besseren Verständnis bei.
    Beeindruckend ist die gründliche Detektivarbeit des Verfassers. Er fährt Tausende von Kilometern quer durch die USA, um Menschen zu treffen, die McQueen persönlich gekannt und zum Teil mit ihm zusammengearbeitet haben, führt x Gespräche, zieht seine Schlüsse und entwirft ein Gesamtbild des Filmstars, das vermutlich der Realität sehr nahe kommt. Trotzdem: Für einen europäischen Leser sind die vielen amerikanischen Details zu lang(weilig), man hätte das Buch ruhig etwas straffen können.
    Der Autor ist aber nicht eigentlich an der Biographie von Steve McQueen interessiert, denn darüber ist schon viel geschrieben worden. Sein Focus liegt auf der Hinwendung von McQueen zu Christus, nur wenige Monate vor seinem tragischen Krebstod mit 50 Jahren. Davon liest man in anderen Biografien kein Wort. „Warum schreibt ein Prediger ein Buch über einen Filmstar?“, fragt Greg Laurie selber. „Das ist der Grund!“ – eben die Lebenswende kurz vor seinem Tod.
    Zusammenfassend sind es vor allem zwei Aspekte, die mich überrascht haben: Ein Mensch, der von seiner Herkunft her eigentlich hätte scheitern müssen, wird zum berühmtesten Filmstar seiner Zeit. Und das Zweite: Steve McQueen wurde nicht auf einem Tiefpunkt, sondern auf dem Gipfel seiner Karriere Christ. Trotz aller Er-folge „war in seinem Herzen ein grosses Loch, eine klaffende Leere, die er mit Besitz, Erfolgen, Ruhm, Frauen, Alkohol und Drogen auszufüllen versuchte. Aber letztlich war er auf der Suche nach Gott.“ Als er Christ wurde, wusste er noch nichts von der vernichtenden Diagnose „Krebs“. Vielmehr war der Ausbruch seiner Krankheit eine erste schwere Prüfung seines neuen Glaubens: Wo ist Gott? Warum erhört er meine Gebete um Heilung nicht – wenn er schon allmächtig ist? Aber die vielen neuen Freunde, die er in seiner Gemeinde gefunden hatte, halfen ihm, bis zum Ziel durchzuhalten. Ich freue mich, ihn in der Ewigkeit noch persönlich kennenzulernen.

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Zusätzliche Informationen

BN204136
ISBN978-3-03848-136-2
AutorGreg Laurie (mit Marshall Terrill)
ErscheinungsjahrFrühjahr 2018
UmschlagHardcover
BindungLeinen-Einband mit Schutzumschlag
Umfangca. 336 Seiten
Format13,5 x 21 cm