Fontis-Blog

Weihnachtsgeschichten zum Vorlesen unterm Tannenbaum

Weihnachtsbücher zum Vorlesen

An Heiligabend kommt die Familie zusammen, versammelt sich um den Weihnachtsbaum und packt Geschenke aus. In einigen Familien ist es sogar Tradition, an diesem Abend schöne Weihnachtsgeschichten vorzulesen. Entdecken Sie vier Bücher, die sich zum Vorlesen unterm Tannenbaum eignen.

Die Nacht der Vergessenen

Nur widerwillig macht sich die Heilsarmeeoffizierin Nicole kurz vor Weihnachten auf, die Frauen auf der Straße und in den Etablissemen
ts zu besuchen. Unheimlich, wie hier seit Monaten alles stillzustehen scheint. Nicoles Bemühungen, die Frauen aus der Isolation zu holen und ihnen mit Rat zur Seite zu stehen, scheinen umsonst gewesen zu sein – als plötzlich etwas völlig Unerwartetes geschieht. Eine Seitenstraße ist es, die das Leben der verschiedensten Menschen zusammenwebt: Da ist der junge Obdachlose Patrick, der freiwillig auf der Strasse lebt, die Bordell-Hausmutter Mata, Peter Hotz, ein älterer Freier, der Zuhälter „Art“ und die junge Virva, die aus Geldmangel in die Prostitution gerutscht ist. Sie alle sind auf der Suche: Nach Geborgenheit und Liebe. Eine bewegende und durch wahre Begebenheiten inspirierte Weihnachtsgeschichte von der Schweizer Journalistin Iris Muhl.

 

 

WeihnachtsWunschzettelGeschichten

In den zwölf Geschichten beliebter Autoren dreht sich alles um Wunschzettel, Wünsche und das Geheimnis von Weihnachten: mal fröhlich-heiter, mal nachdenklich-besinnlich. Die kurzen Texte eignen sich besonders zum Vorlesen und erzählen uns, wie Wünsche wundersam wahr werden und was Weihnachtsmarkt-Freude wachsen lässt.

 

 

 

 

 

Stille Nacht – heilige Nacht

„Stille Nacht – Heilige Nacht!“ – So klingt es in der Weihnachtszeit plötzlich aus den Kehlen der Sängerinnen des Kirchenchores ebenso wie aus den Lautsprechern im Supermarkt. An Weihnachten treffen sich zwei Welten, die sonst immer weiter auseinanderdriften – das Christentum und die säkulare Kultur. Tim Keller nimmt er den Leser mit hinein in die Ursprünge des Weihnachtsfestes – gerade auch denjenigen, der nicht mehr weiss, wer denn das „traute heilige Paar“ und der „holde Knab‘ im lockigen Haar“ sind. Jenseits von Kitsch und Kommerz führt Timothy Keller den Leser zum eigentlichen Ursprung von Weihnachten: Zur Geburt von Jesus Christus und den biblischen Weihnachtsgeschichten, in denen bereits die Botschaft enthalten ist, die Jesus von Nazareth später verkündigen sollte.

 

 

 

Als Weihnachten nach Hause kam

In 23 kurzen Geschichten, die nicht länger als zehn Minuten dauern, wagt Wilhelm Bammessel ein Gedankenexperiment: Was wäre, wenn uns Gott dieses Jahr an Weihnachten zu Hause besuchen würde? Wir lesen von Menschen, die Gott in den unehrlichen Momenten ihres Alltags besucht. Es sind Begegnungen, in denen der echte Weihnachtsfriede funkelt. Geschichten, die uns dazu einladen, Gott hereinzubitten.

 

 

 

 

Der leckere Tee schmeckt übrigens nach einem „Wintertraum“: mit Kakaoschalen, Orangenschalen, Zitronengras und weiteren Zutaten.

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