Fontis-Blog

Unsere Autoren hautnah: Leo Bigger (Teil 1)

Leo Bigger schreibt seit vielen Jahren Bücher, von denen der Fontis-Verlag seit 2010 in Co-Produktion mit ICF jeweils die neusten auf den Markt bringt. Bigger hat sich besonders mit den im Magazin-Stil vierfarbig illustrierten Büchern «Löwenherz» und «Adlerauge» einen sehr guten Namen gemacht. Diese beiden Bücher im Großformat verkauften sich sehr gut und bekamen auch ein prima Feedback von vielen Seiten, gerade auch vom jungen Publikum. In diesen Tagen erscheint sein neustes Oeuvre unter dem Titel «Geist Gottes». Wir haben Leo Bigger für unsere Website interviewt.
Leo, welches Buch liegt gerade auf Deinem Tisch?
Die Skripts von dem neuen Buch über die Esther aus der Bibel, das ich gerade geschrieben habe! Das sind so viele Blätter und Notizen, dass es auf dem Tisch gar keinen Platz mehr hat.
Welche anderen Bücher hast Du in den letzten Monaten gelesen?
«Du bist als Original geboren, stirb nicht als Kopie» von John L. Mason und «You can, you will» von Joel Osteen.
Welche Bücher haben Dich in Deinem Leben bis heute am meisten beeindruckt?
«Kirche mit Vision» von Rick Warren
«Leben mit Vision» von Rick Warren
Welches ist bis jetzt (mal abgesehen von der Bibel) «das Buch Deines Lebens» – und warum?
«Kirche mit Vision» von Rick Warren. Mein Herz schlägt für Kirche, und die Art und Weise, wie Rick Warren Kirche beschreibt, hat mich tief geprägt und meine Leidenschaft angesprochen.
Welches ist bis jetzt «der Song oder das Musikstück Deines Lebens» – also quasi «the soundtrack of your life»?
Ich liebe immer die neusten Lieder, und darum ist mein Lieblingssong der, der noch geschrieben wird.
Welche drei Kinofilme haben Dir für Dein Leben am meisten Input gegeben – und wieso?
Der neue «Noah»-Film, weil mir bewusst wurde, dass mit der Arche und der Sintflut nicht augenblicklich der Charakter der einzelnen Menschen verändert wurde. Die Nummer zwei bis drei habe ich vergessen, weil sie mir nicht mehr in den Sinn kommen. Bin ein bisschen ein vergesslicher Mensch. Und neben dem Popkorn-Geräusch ist es auch nicht einfach, sich zu konzentrieren.
Wenn wir von den Medien und Kunst und Kultur reden: Was kann bei Dir am meisten Emotionen auslösen, vielleicht sogar bis zu Tränen und innerer Erschütterung?
Wenn ich ein Bild anschaue, das Millionen kostet, aber mein Auge sagt mir: «Oi, ist das hässlich …», dann umgeht man die Gefühle einfach mit dem Satz: «Das ist Kunst!»
Gibt es einen Maler oder Fotografen, dessen Werk Dir so gefällt, dass Du Dir (falls bezahlbar) gerne eines seiner Oeuvres kaufen und an die Wand hängen würdest?
Meine Frau malt Bilder. Eines stach mir mal speziell ins Auge, und ich sagte ihr: Bitte verkaufe das nicht, sondern schenke es mir! Voilà, ich habe es gratis erhalten, und es hängt in unserem Schlafzimmer. Unverkäuflich, und das Bild heißt: «Die Gans»!
Welche Bücher-Genres liest Du selbst am liebsten?
Um ehrlich zu sein, lese ich nur Bücher, weil ich Inhalte für die Predigt suche und mich weiterbilden möchte. Sonst würde ich nicht lesen. Die meisten Bücher schlagen mir meine Frau oder meine Schwiegermutter vor, und ich bin dann so brav und lese sie.
Und welche Genres liegen Dir überhaupt nicht?
Wenn es darin keine spannenden Geschichten und Beispiele hat. Das mag ich gar nicht. Ich liebe Geschichten aus dem Leben.
Wie lange schreibst Du selbst schon, und wie kam es dazu?
Sicher schon an die fünfzehn Jahre. Ich hatte eines Tages den inneren Eindruck, ich solle ein Buch schreiben. So nannte ich das erste Buch «Just do it». Von da an sagte ich mir, ich schreibe jedes Jahr ein Buch, und das hält mich fit und frisch.
Hier geht’s zum zweiten Teil des Interviews
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