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6 Bücher von C.S. Lewis, die du lesen solltest (außer Narnia)

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C.S. Lewis ist vor allem durch seine Kinderbuchserie „Die Chroniken von Narnia“ bekannt geworden. Was viele Leser nicht wissen: Clive Staples Lewis hat auch einiges über den Glauben geschrieben. Wir verraten, welche Werke von C.S. Lewis unbedingt auf die persönliche Leseliste müssen.

Pardon, ich bin Christ

Dieser Longseller ist seit der Herausgabe der deutschen Übersetzung vor über dreißig Jahren zu einem Klassiker geworden. Denn C.S. Lewis liefert Argumente für den Glauben: Höchst logisch und mit kraftvoller Bildhaftigkeit begegnet der „Narnia“-Erfinder Lewis dem Vorurteil, man müsse den Verstand über Bord werfen, um heute noch Christ zu sein. Wer denkerische Tiefe sucht, die gleichzeitig überzeugt, unterhält und begeistert, ist hier richtig!

 

 

 

 

 

Gott auf der Anklagebank

C.S. Lewis nimmt die Leser mit auf eine spannende Reise, auf der Gott wirklich allmächtig ist. Ob er dem „Mythos vom sterbenden Gott“ nachgeht, sich zum Verhältnis von Naturgesetz und Gottes Willen äußert oder über die Neigung des modernen Menschen nachdenkt, Gott für jedes Übel verantwortlich zu machen …

Der Autor der Narnia-Bücher stellt mitunter verborgene Zusammenhänge für den Leser schlüssig dar. Er versteht es, durch kristallklare und logisch nachvollziehbare Argumentation den Leser hineinzunehmen in diese Weite, die sich dem erschließt, der kompromisslos Gott Gott sein lässt. So wird dieses Buch zu einem interessanten Experiment mit Gott.

 

 

 

Das Schloss und die Insel

Die Vision einer lieblichen, märchenhaften Insel im westlichen Meer weckt eine unstillbare Sehnsucht im Herzen des jungen John und lässt ihn aus seiner Heimat Puritanien in die Ferne aufbrechen. Seine Reise führt ihn durch abenteuerliche Gegenden, wo er auf Leute trifft, die ihm auf tausenderlei Weise seine Sehnsucht deuten und ihm entweder Erfüllung versprechen oder alle Hoffnung darauf nehmen wollen. Doch das Bild der Insel zieht John unaufhaltsam weiter, bis er am Rande einer tiefen Schlucht steht, die er ohne fremde Hilfe nicht überqueren kann.

Dieser zeitlose Klassiker aus dem Jahr 1933 ist an die berühmte Pilgerreise John Bunyans (1678) angelehnt und führt den Leser durch eine allegorische Landschaft des Denkens. Mit Scharfsinn und Witz parodiert C.S. Lewis nicht nur die philosophischen und literarischen Strömungen seiner Zeit, sondern auch die der abendländischen Geistesgeschichte. Ein Klassiker von C.S. Lewis, in der er Ideen, philosophische Ansichten und Denkweisen seiner Zeit parodiert!

 

 

Was man Liebe nennt

C.S. Lewis schreibt: „Wir befinden uns in einem beklagenswerten Zustand, wenn wir mit ‚Liebe‘ nichts anderes meinen als die Sehnsucht, geliebt zu werden. Andererseits müssen wir uns hüten, bedürftige Liebe ’nur‘ Sehnsucht zu nennen … Sie überhaupt nicht zu empfinden, ist im Allgemeinen das Merkmal des kalten Egoisten.“

Gott ist Liebe in Person. Auf dem Hintergrund dieser Tatsache entfaltet C.S. Lewis eine überraschende Vielfalt. Denn hinter dem Phänomen Liebe verbergen sich doch mehr Geheimnisse, als wir zunächst vermuten. Liebe ist eben nicht nur „Eros“, die geschlechtliche Liebe. Nein, Freundschaft und Zuneigung gehören genauso dazu wie „Agape“ – die göttliche, die bedingungslose Liebe.

 

 

 

Wunder

Wie glaubhaft sind eigentlich die biblischen Wunderberichte? Entspringen sie nicht dem unwissenschaftlichen Naturverständnis vergangener Zeiten? Oder hat man Wunder als eine Art „Taschenspielertricks“ eines willkürlich über seine Schöpfung verfügenden Gottes aufzufassen?

Scharfzüngig und überlegen widerspricht C.S. Lewis solchen gängigen Fehlschlüssen. Geht man davon aus, dass das zentrale Wunder die Menschwerdung Gottes in Christus ist, so ordnen sich all die biblisch bezeugten Wunder in erstaunlicher Weise: Sie offenbaren etwas vom Wesen Gottes, das der Mensch sich normalerweise wahrzunehmen weigert.

 

 

 

 

Das Gewicht der Herrlichkeit

„Ich glaube an Christus, so wie ich glaube, dass die Sonne aufgegangen ist; nicht nur, weil ich sie sehe, sondern weil ich durch sie alles andere sehen kann.“ Damit bringt C.S. Lewis seine Überlegungen zum Thema „Ist Theologie Dichtung?“ auf den Punkt.

Aber auch die weiteren Beiträge dieser Essay-Sammlung sind jeder eine Perle für sich. Es sind Zeugnisse des ungemein reichen, vielfältigen Schaffens dieses genialen christlichen Autors, dessen Werke heute fraglos zur Weltliteratur gehören. Diese Essays sind meist Erwiderungen auf Vorwürfe und Anfragen seiner Zeit, die noch heute Wert und Gültigkeit haben.

 

 

 

 

Was meinst du? Welches Buch von C.S. Lewis sollte es deiner Meinung noch auf die Liste schaffen? Schreib es uns in die Kommentare!

Mehr Infos zu den Büchern von C.S. Lewis findest du auf seiner Homepage oder like C.S. Lewis auf Facebook für mehr Infos und Inspirationen des großartigen Schriftstellers.

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