Tabitha Bühne sitzt in einem Sari vor einem indischen Tempel.In Indien liest Tabitha Bühne in einer Zeitung von der „Karma-Korrektur“: Der zornige Todes-Gott müsse besänftigt werden, damit die Menschen im kommenden Jahr nicht mit der Wut ihrer Vorahnen belastet werden. Sie setzt im neuen Jahr stattdessen auf „vorsätzliche Vorsätze“: konkrete und mit Vorfreude verbundene Ziele.

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Monatelang hatte Uwe Siemon-Netto wegen der Folgen eines schweren Verkehrsunfalls nicht schreiben können. Jetzt ist er fast wieder geheilt und verbeugt sich vor der jungen Dame, die an seinem Malheur schuld war.

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Es ist eine 1450 Jahre alte walisische Geschichte, die uns an die Vergänglichkeit unserer Besitztümer erinnert – und uns zeigt, wie wichtig es ist, dass wir einander vergeben. André Bégert hat die Geschichte um einen verloren gegangenen Ring aufgeschrieben.

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